Das neue Programm ab Januar 2016: Tut mir leid, war Absicht!

„Tut mir leid, war Absicht!”

Das neue Solo-Programm von Ferdinand Linzenich in 2016 - Eine satirische Auferstehungsfeier wider den Zeitgeist.

Neu in 2016!

„Tut mir leid, war Absicht!” - Eine satirische Auferstehungsfeier wider den Zeitgeist

Die Welt ist ein Friedhof der Vernunft! – Höchste Zeit, dass dagegen jemand etwas unternimmt!
Ferdinand Linzenich feiert in seinem neuen Programm eine Auferstehungsfeier, weil er es satt hat, nur leise weinend am Grab der Vernunft zu stehen.

Deshalb nimmt er sich die Zeitgeistneurotiker vor: Die modernen Eltern, die ihren Kinder entweder aus Karrieregründen nur noch per Skype von New York aus einen Gute-Nacht-Kuss geben können oder die in der Helikopter-Variante mittlerweile per Verbotsschild darauf aufmerksam gemacht werden müssen, dass Eltern im Unterricht unerwünscht sind.

Darüber hinaus erklärt Ferdinand Linzenich, warum wir mittlerweile keine „Leck mich am Arsch“ – sondern eine „Like mich am Arsch“ – Gesellschaft sind, warum Ringelnatz und Tucholsky niemals aus der Mode kommen und wie es zugegangen wäre, wenn Jesus seine Jünger nicht in der galiläischen Wüste sondern bei seinem Lieblingsitaliener in der „Trattoria Golgatha“ versammelt hätte und was passiert wäre, wenn Mohammed am Nebentisch gesessen hätte. Nicht zu vergessen, den voll vernetzten „Homo digitalis“, der sich von morgens bis abends von seinem Smartphone leiten lässt und trotzdem nicht so recht weiß, wo er eigentlich hin will und was sonst noch der Zeitgeist zwischen Globalisierungsgegnern und Globulisierungsbefürwortern zu bieten hat.

Auch sich selbst schont er nicht, sondern outet sich als kleiner „Unabkömmlichkeitsjunkie“, der sich auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger noch am liebsten bei sich selbst bewerben würde sowie als Einladungsmuffel, der sich bei „Partys in weiß?“ – dem letzten Trend - nur fragt, warum alle Frauen wie verdammte Krankenschwestern aussehen und alle Männer wie Siegfried und Roy nur ohne Tiger.
Natürlich fehlen auch die leisen, poetischen Töne nicht, wenn Ferdinand Linzenich über die Ängste unseres Lebens philosophiert und der nächsten Generation „Zu sich selbst zu stehen“ als einzigen Rat mit auf den Weg gibt.

Lassen Sie sich also einladen zu einem Abend voll satirischem Scharfsinn, liebevollem Lästern, provokanten Perspektivwechseln und hintergründigem Humor.
Kurzum: Erleben Sie Ferdinand Linzenich wie Sie ihn kennen und lieben!